and then our exile

Sunday, June 04, 2006 at 3:21 p.m.
dem wege, den ich kaum begann, foran.
so fasst uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller erscheinung, aus der ferne an -
und wandelt uns, auch wenn wirs nicht erreichen,
in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind;
ein zeichen weht, erwidernd unserm zeichen...
wir aber spu:ren nur den gegenwind.
- rilke, "spaziergang"
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